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Geschrieben im Monat März 2017:
Guten Tag allerseits,
 
25.03.2017

Kann wortlose Tanzkunst politische Statements abgeben? Ja, sie kann. Das bewies jetzt am Eröffnungsabend des "Tanzmainz Festivals #2" die italienische Compagnia Aterballetto mit der deutschen Erstaufführung der Choreografie "Bliss" (Glückseligkeit) von Johann Inger. Da entfalten Tänzer/innen das Lebensgefühl heutiger weltoffener Jugend: Lebenslust, Lebensfreude, Neugier aufeinander und freundschaftliches Miteinander unterschiedlischer Individuen und Kulturen - als das beglückende Gegenteil hasserfüllter Abgrenzung. Bis 1. April folgen beim Tanzfestival am Staattheater Mainz 17 Vorstellungen von zeitgenössischen Ensembles aus neun Ländern.

> Besprechung Startabend des Festivals hier

(3900 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)


23.03.2017

Die Welt rumort von lauter Glaubenskämpfen. Manchmal entbrennen sie selbst zwischen guten Freunden oder sogar im Ehebett. Nein, hier soll nicht die Rede sein vom ewig unseligen Streit der Religionen. Wir hätten schon ohne die gegensätzliche Allwissenheit der Schriftgelehrten und den Absolutheitsanspruch jeweder Glaubenskrieger gerade genug zu schaffen mit unserer eigenen alltäglichen Rechthaberei.  Dieselfahrer gegen Holzverbrenner, Körperenthaarte gegen Vollpelzige, Allesfresser gegen Veganer etc.pp. "Die Wahrheit ist mein und du bist ein Depp", sagt ein jeder. So auch im Falle der Homöopathie, über die sich eine Tischgesellschaft von Freunden zerstreitet, wie jetzt die Nr. 146 meiner Monatskolumne "Quergedanken" zu berichten weiß.

∇ Quergedanken "Glaube versetzt Berge" hier
(freier  Lesetext)


22.03.2017

Das Erdogan-Referendum zu entscheiden, ist eine Sache der Völker der Türkei. Doch darf man als deren auswärtiger Freund dazu eine Meinung haben, einen Wunsch äußern und die Daumen drücken für
HAYIR! NA! NEIN!

                                      ***

Mag der politische Kladeradatsch die nächsten Tage treiben, was er will: Mir steht kritikerdienstlich ein langes Kunstwochenende ins Haus. Und, Freude!, es geht ausschließlich um Tanzkunst. Morgen Eröffnung des 2. Tanzmainzfestivals mit zeitgenössischen Tanzgastspielen aus aller Herren Länder. Zum Auftakt im Staatstheater die italienische Compagnia Aterballetto. Dann Premiere der neuen "Cinderella"-Choreografie von Steffen Fuchs am Theater Koblenz. Hernach wieder zwei Tanzgastspiele in Mainz: Istok Kovac aus Slowenien sowie die französische Compagnie Georges Momboye mit ihrem Stück "Fußabdrücke der Massai".

21.03.2017

Geht einem so nach der Pressedurchsicht am Vormittag durch den Kopf: Bemerkenswert, dass nun ausgerechnet die US-Geheimdienste CIA und NSA Trump in die Bredouille bringen. Und was Erdogan angeht, so könnte es durchaus sein, dass er sich gerade ins eigene Knie schießt. Denn das türkische Volk besteht ja keineswegs aus lauter Deppen und Hinterwäldlern; zudem gibt es in den meisten Familienverbänden Leute, die Deutschland oder andere westeuropäische Länder kennen. Und die - bei aller Kritik an deren Umgang mit türkischen Gastarbeitern und Einwanderern - sehr gut wissen, dass ihr Präsident derzeit Unfug redet. Mag sein, dass die völlige Überspannung der Provokations- und Eskalationstaktik sich für Erdogan auch innertürkisch als kontraproduktiv erweist.


18.03.2017

Der Versuch, sich bisweilen in Blickwinkel und Gefühlswelt Andersdenkender hineinzuversetzen, gehört zum vernünftigen Diskurs. Das gelingt mir oft ganz gut, auf zwei Feldern allerdings gar nicht: Für Weltsichten und Menschenbeurteilungen auf Basis "rassisch-völkischer" oder religiöser Antipathien gibt es in meinem Hirn offenbar keine Verschaltungen. Mir ist es völlig egal, ob jemand von weißen, schwarzen, gelben, roten Völkerschaften abstammt. Wie mir auch völlig gleichgültig ist, zu welchen Göttern jemand betet, solange er das als Privatsache behandelt und mir oder der Allgemeinheit nicht missionarisch auf die Pelle rückt.


17.03.2017

Es ist eine Sisyphusarbeit, herauszufriemeln, was das Wahlergebnis in den Niederlanden tatsächlich aussagt. Denn weil es keine 5-%-Hürde gibt, hat sich das Parteiensystem entsprechend der vielfältigen Gesellschaftsströmungen in NL aufgefächert. These: Ohne 5-%-Hürde sähe die deutsche Parteienlandschaft kaum anders aus, denn die moderne Gesellschaft hierzulande ist ähnlich vielgestaltig. Dass der rechtsradikale Wilders wider Erwarten nur geringfügig zugelegt hat, bestätigt bloß, was wir unlängst in Österreich schon sahen: Die nationalchauvenstischen Rechtsfronten haben keine Mehrheit; ihre Durchmarsch ist keine ausgemachte Sache, sondern verhinderbar. Nicht mehr, nicht weniger.


Ansonsten zu NL: Bei enorm hoher Wahlbeteiligung entfielen rund 85 % der Stimmen auf das demokratische Spektrum und eine 3/4 Mehrheit auf Parteien, die sich zum gemeinsamen Europa bekennen. Die größten Zugewinne verzeichnen Grünlinke, Linksliberale, Tierschützer, Christkonservative und diverse Splitterparteien. Verlierer sind die beiden Parteien der bisherigen Große Koalition: Ruttes VVD (- 5%) bleibt dennoch stärkste Partei mit 21 %; die Sozialdemokraten von der PdvA (- 19 %) erhielten die Quittung für die als sozial ungerecht empfundene neoliberale Regierungspolitik.



16.03.2017

In eigener Sache.
Aus Gründen. Von Marcel Reich-Ranicki heißt es, er habe stets alle an ihn gerichteten Leser-, Autoren-, Verlagsbriefe persönlich beantwortet. Gewiss, das war in prädigitalen Zeiten und MRR hatte ein eigenes Sekretariat, ich kann es mir dennoch nur schwer vorstellen. Ich jedenfalls kriege es partout nicht hin, sämtliche Zuschriften zu beantworten oder auch nur im Auge zu behalten, die bei mir über diverse elektronische Kanäle oder auf Papier via gelbe Post hereinkommen. Würde ich es versuchen, ich käme zu nichts anderem mehr. Weshalb um Nachsicht und Verständnis gebeten sei, sollte es in diesem oder jenem Fall bei Schweigen im Wald bleiben.


14.03.2017

Altersdemenz ist nicht immer ein Schrecknis. Es gibt viele Grade und sehr unterschiedliche Formen dieser "Krankheit". Davon beobachte ich seit Jahren innerfamiliär bei der 1920er-Generation einige, die man auch als raffinierte Technik der Natur verstehen könnte, die letzte Lebensphase angenehmer zu machen. Da liegt etwa der 94-jährige Greis im Pflegeheim, dessen Gehirn nach und nach all jene Erinnerungen vergessen, verdrängt, abgeschaltet hat, die ihm heute Verdruss bereiten könnten.

Er lebt in einem Fantasiegebilde von der eigenen Jugend, zusammengesetzt aus fast nur positiven Erinnerungensschnipseln an jene Zeit. Arbeitsdienst, Krieg, Gefangenschaft: verschwunden. Zwei verstorbene Lebensgefährtinnen und das eigene Haus, an das er sich so lange geklammert hatte: gelöscht. Die ihn jetzt besuchenden Kinder und Enkel erkennt er, baut sie in lebhafter Plauderei mitsamt Pflegern und Heimumgebung problemlos - oft zum Schmunzeln - in seine Jugendwelt ein.

Kurzum: Nach etlichen Jahren, in denen er grantig sein Leben und Schicksal in immer düstereren Farben beklagt hatte, wirkt der Greis nun seit einiger Zeit zufrieden und mit sich im Reinen. Quälend ist dieser Zustand offenbar vor allem für die Angehörigen, die nun akzeptieren müssen, dass die Geisteswelt des alten Mannes und ihre "Normalwelt" nur noch wenig miteinander zu tun haben.




13.03.2017

Es gibt recht verbreitet die Ansicht: Öffentlichkeit und Medien sollten AfD, Trump, jetzt vor allem Erdogan und Co. keine Plattform bieten, sollten sie eher ignorieren, statt deren Provokations- und Eskalationskalkül ins Messer zu laufen. Das ist eine nachvollziehbare Ansicht. Doch ich glaube, dass sie in offenen Gesellschaften mit interessierten Öffentlichkeiten nicht umsetzbar wäre. Denn die meisten Menschen haben, im Unterschied zu Partei- und Staatspolitikern, kein taktisch-strategisches Verhältnis zu ihrer Meinungsbildung und -äußerung. Und das ist m.E. gut so, weil einerseits Unsäglichkeiten nicht unwidersprochen bleiben dürfen, und andererseits öffentlicher Diskurs und staatsbürgerliches Engagement eben nur unter den Bedingungen unverstellter Offenheit in der demokratischen Zivilgesellschaft gedeihen.


12.03.2017

Des famosen Wetters wegen ist die Schreibstube seit Freitag in der Früh geschlossen. Austoben durfte sich hernach zwei Tage lang das Handwerker- und Bauernerbe in mir. Das marode Schuppendach provisorisch hergerichtet. Und siehe, dies Provisorium ist so wohlgeraten, dass es auch als dauerhafte Restaurierung durchgeht. Dann etliche Schubkarren alte Komposterde von einem vor Jahren stillgelegten Pferdemisthaufen in der entfernten Nachbarschaft zum Nachfüllen der Hochbeete herbeigeschafft. Gleich noch den eigenen Komposthaufen umgesetzt... End vom Lied am heutigen Sonntag: Es gibt wenig an meinem Leib, das nicht schmerzt. Und ausnahmsweise folge ich mal liebend gern einem biblischen Gebot: Am siebten Tage sollst du ruh'n. Schönen Sonntag allerseits.

07.03.2017

Weil sich in die Auseinandersetzung um Erdogans Politik und sein krudes Gebaren hierzulande in Netzwerken und Leserbriefen vermehrt deutsch-nationalistische Töne mischen, sei an folgendes erinnert: Es steht hier nicht Deutschland gegen die Türkei, erst recht nicht das deutsche Volk gegen das türkische, und sowieso nicht das Abendland gegen das Morgenland. Vielmehr verläuft die Konfrontationslinie zwischen den Prinzipien der Demokratie und dem Versuch, diese in der Türkei durch eine Autokratie zu ersetzen.

Es ist scheinheilig, wenn sich Leute zu Verteidigern von Demokratie und Pressefreiheit in der Türkei aufschwingen, die zugleich in Deutschland "Lügenpresse" schreien und mit Trump, Wilders, Le Pen, Höcke und Petri sympathisieren.


06.03.2017

Eigentlich schreibe ich ziemlich selten und auch nur recht  ungern regelrechte Verrisse. Manchmal aber lässt es sich nicht vermeiden und ist Tacheles angesagt. So jetzt bei Gavin Quinns Inszenierung von Shakespeares spätem Werk "Der Sturm" für die Godesberger Schauspielbühne des Theaters Bonn. Die meisten Rollen in schier roboterhafte Kaltfiguren zu verwandeln, mag eine Idee sein. Bei Shakespeare aber ist  zugleich ein Unding, weil damit dessen ganze großartige psychologische Figuren- und Ausdrucksvielfalt begraben wird.

>> Premierenkritik lesen hier
(3600 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)


05.03.2017

Die Konzertsaison 2016/17 beim Staatsorchester Rheinische Philharmonie in Koblenz ist schon eine rechte Eigentümlichkeit. Eine ganze Spielzeit ohne eigenen Chefdirigenten, das hat es im letzten halben Jahrhundert nicht gegeben. Der alte, Daniel Raiskin, ist schon weg; der neue, Garry Walker, noch nicht da. Weshalb das Orchester heuer sein Publikum unter lauter Gastdirigenten überzeugen muss. Wie das bisher gelaufen ist und wie die Musiker diese Situation erleben, dazu meine Zwischenbilanz jetzt nach der Hälfte der Konzertsaison.

∇ Ganzen Artikel lesen hier (freier Lesetext)

 

03.03.2017

Mal wieder vor der TV-Kamera gestanden. Beim Offenen Kanal Neuwied gesprochen über Bedeutung der Kultur für den Menschen, runtergebrochen auf Städte/Kommunen und etwas spezifiziert am Beispiel Neuwied. Wer vergangenes Jahr über die Länge meiner TV-Einlassungen zur Trierer Nero-Ausstellung gemeckert hatte, darf sich freuen: Der jetzige Beitrag unter dem Titel "Kultur ist Lebensmittel" dauert mit 25 Minuten gerade halb so lang. Kleine Berichtigung vorweg: Es fällt der Begriff "Schloss Monreal", gemeint ist "Schloss Monrepos".

Beitrag ab sofort im Internet auf Youtube (hier)

Ausstrahlungtermine auf TV-Kanal OK4 im Gebiet Mittelrhein:
03.03./22:23 Uhr; 04.03./13:30; 09.03./19:00; 11.03./13:20

                                     ***


2015 erschien der Roman "Judas" von Amos Oz. Er spielt in Jerusalem/Palästina der Jahre 1959/60. Im Zentrum stehen die Gespräche dreier Israelis unterschiedlicher Generationen vor allem über zwei Jahrhunderte lang virulente Themenfelder: 1. Politik und Gesellschaft vor dem Hintergrund der jüdisch-arabischen Beziehungen; 2. Religion, mit besonderem Augenmerk auf die Bedeutung des biblischen Judas Iskariot für die christlich-jüdischen Beziehungen. Das Staatstheater Wiesbaden hat jetzt eine eigene Bühnenfassung des Romans ins Werk gesetzt -  und einen bemerkenswerten 100-Minuten-Abend hingekriegt.

>> Premierenbesprechung hier
(3600 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)


02.03.2017

Warum behandeln sämtliche Autokraten, Tyrannen und Rechtsnationalisten die freie Presse als ihren Hauptfeind Nr.1? Weil der unabhängige Journalismus stets und ständig das Bild hinterfragt, das Trump, Putin, Erdogan, Orban, Wilders, Le Pen, Petri, Höcke und Co. von sich, der Welt und der Geschichte vielen Menschen eingepflanzt haben oder noch einpflanzen wollen.


01.03.2017

Anno 1987 wurden in Bad Marienberg (Westerwald) auf private Initiative von Barbara Abigt die "Marienberger Seminare" aus der Taufe gehoben. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums dieser verdienstvollen Bildungseinrichtung für jedermann/-frau ein kleiner Artikel (siehe Link) über deren Selbstverständnis und Werdegang. Ich selbst bin dort seit etwa 20 Jahren alljährlich mit ein paar Vorträgen/Seminaren vertreten. Das nächste Mal am 8. März mit einem rund eineinhalb-stündigen Vortrags- und Gesprächsabend mit dem ganz alltagspraktisch orientierten Thema "Wir fangen schon mal an mit dem Postwachstumsleben".

∇ Zum 30. Geburtstag der "Marienberger Seminare"
(freier Lesetext)

                                        ***

Anschluss Vormonat:

28.02.2017

Ein Gedanke am Rande der "tollen Tage", in den Sinn gekommen nach Betrachtung diverser TV-Übertragungen und Zeitungsberichte über Karnevalsveranstaltungen:
Den Begriff "Heimat" verbinden die meisten Zeitgenossen offenbar primär mit ihrer nahen Lebensumgebung und kaum mit ihrem Bundesland oder gar der Nation. In den großstädtischen Karnervalshochburgen meint Heimat die jeweilige Stadt - Düsseldorf, Köln, Mainz, Koblenz oder Trier. Je kleiner die Veranstaltungsorte aber sind, umso mehr steht häufig Heimat für die UmgebungsREGION - zB Westerwald, Unterfranken etc.
 

27.02.2017

Wie der kalendarische Zufall es will, erscheint meine Monatskolumne "Quergedanken" am Rosenmontag bzw.  Veilchendienstag. Das passt ganz gut, geht es in der Folge 145 u.a. doch um Unbilden, die sich gerne auch via Küsschen, Kuss, Geknutsche  und anderen Humankontaktierungen unter den Menschen ausbreiten. Selbiges möchte man sich vom zweiten Aspekt des Textes nicht mal in den düstersten Momenten vorstellen. Kaum auszudenken, wäre Trumpismus auf gleiche Weise übertragbar wie grippale Infektionen.

∇ Quergedanken 145: Von Grippeviren und Trumpeltieren
(freier Lesetext, 3300 Anschläge)


25.02.2017

Hoch oben im Westerwald wächst unter der Ägide des Bildhauers Erwin Wortelkamp (78) seit 30 Jahren ein bemerkenswertes Kunstprojekt heran: Peu a peu ist eine elf Hektar große Talmulde zwischen den Dörfern Hasselbach und Werkhausen (Kreis Altenkirchen) Heimstatt für 50 eigens in die Landschaft hineingearbeitete Werke fast ebenso vieler Gegenwartskünstler von Rang geworden. Das in Anlehnung ans Prinzip englischer Gärten gestaltete Areal wurde darüber selbst zum Gesamtkunstwerk. Ich hatte unlängst Gelegenheit, gemeinsam mit Wortelkamp das "Im Tal" genannte und in Rheinland-Pfalz solitäre Projekt bei einer dreistündigen Wanderung intensiv zu erleben.

>>Artikel "Kunst und Natur im Dialog" darüber hier
(5200 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)


Weiter zurückliegende Texte
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Wünsche Erhellung und Anregung bei der Lektüre
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Andreas Pecht

2017-02-28 Rückschau:
"Guten Tag allerseits" im Februar


2017-01-31 Rückschau:
"Guten Tag allerseits" im Januar



 

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