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Geschrieben im Monat Mai 2018:
Guten Tag allerseits,
 
25.05.2018

Dass dies Unterfangen ziemlich irrwitzig ist, war von vornherein klar: Auf 200 Zeitungszeilen das Wesentliche von Karl Marx Hauptwerk "Das Kapital"  möglichst allgemeinverständlich vorstellen zu wollen. Reduktion war angesagt, Konzentration auf zwei oder drei - zudem extrem verkürzt dargestellte - Kernaspekte. Ich habe für meinen heutigen "Kapital"-Beitrag zur Marx-Serie der Rhein-Zeitung die Mehrwert-Analyse ins Zentrum gestellt.  Andere Autoren hätten womöglich andere Aspekte gewählt. Aber so oder so kann jeder Zeitungsartikel wohl doch nur ein flüchtiger Blick auf diese nach wie vor bedeutsame wissenschaftliche Grundlagenanalyse der kapitalistischen Wirtschaftsweise sein.

> Mein Beitrag über "Das Kapital" von Karl Marx
(6100 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent) 


24.05.2018

Auch wenn das Wetter örtlich wieder allerhand katastrophische Kapriolen schlägt, so stecken wir im Großenganzen doch überwiegend mit Freude im genussreicheren Sommerhalbjahr. Eigentlich wollte ich diesem angenehmen Umstand die aktuelle Folge 160  meiner Monatskolumne "Quergedanken" widmen. Doch hat ein grantelnder Einwurf von Freund Walter dem Text schließlich eine etwas andere Richtung gegeben.

Quergedanken 160: Sommer in Stadt und Land. Geil!
(freier Lesetext) 


23.05.2018

Eben sehe ich: Philip Roth ist 85-jährig gestorben. Er war ein ganz Großer der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Sein Roman "Der menschliche Makel" gehört zu den besten, wichtigsten und bewegendsten Lektüren in meiner zweiten Lebenshälfte. Ich war nicht so oft einer Meinung mit Marcel Reich-Ranicki selig. Dass aber zuvorderst Roth hätte den Literaturnobelpreis bekommen müssen, darin hatten sich unsere Kommentare so manches Jahr gedeckt. RiP Philip Roth


22.05.2018

Der Pfingstgeist meinte: "Steig mal wieder auf die Waage!" Ich folgte. Und siehe, das sonst so verlogene Maschinchen sprach diesmal wahr: 93. Damit hätte ich seit Jahresbeginn rund 10 Kilo abgenommen, läge nur noch 5 über meinem langjährigen Wohlfühlgewicht. Und das ganz ohne brachiale Ernährungsumstellung oder Trainingsfolter. Einfach so: An 4 von 7 Tagen das Kuchenstück/Teilchen zum Nachmittagskaffee weggelassen und die Zuckersüßhappen am Spätabend hälftig durch Nüsse und Obst ersetzt. Dann, wohl das Wirkunsvollste: Reaktivierung eines Prinzips, dem ich bis 2016 über fast drei Jahrzehnte gefolgt war = an 5 Tagen die Woche mindestens je eine Stunde schweißtreibende körperliche Arbeit oder eine entsprechende sportive Betätigung (letzteres ist bei mir in der Regel ein strammer Waldmarsch). Wohlfühlgewicht ist das Ziel der Operation, denn hübsch genug bin ich mir ja sowieso. Und das Schöne daran: Für den Selbstversorgungsanteil unseres Hausstandes bringt das allerhand, für mich obendrein jede Menge Spaß an der Freud und von puristischer Selbstquälerei findet sich kaum eine Spur.

18.05.2018

Im Rahmen der Rhein-Zeitungs-Serie über Leben und Werk von Karl Marx heute mal etwas Ungewöhnliches: Eine persönliche Erinnerung an meine Erstbegegnung mit dem Marx-Oeuvre anno 1970. Es war ein Fiasko. Denn als 15-jähriger hippiesk-antiautoritärer Jüngling hatte ich mir in maßloser Selbstüberschätzung bei völliger Ahnungslosigkeit zur Einstiegslektüre ausgerechnet erkoren: "Das Kapital". Wie kommt ein Bub auf solch eine Idee? In meiner damaligen Heimatstadt, dem studentenbewegten Heidelberg, wurde seinerzeit immer und überall über Marx gesprochen/gestritten. Da wollte ich wissen, was es mit dem Kerl auf sich hat - und scheiterte im ersten Anlauf kläglich, sein "Hauptwerk als Originaltext" lesen zu wollen.

> Zum Zeitungsartikel "Wie ich als 15-Jähriger an Karl Marx scheiterte"
6200 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)

17.05.2018

Jüngst saß ich mit einigen Leuten beisammen, die alle als aufgeklärte, weltoffene Demokraten gelten dürfen - die indes reihum (von mir abgesehen) zu deutlich gehobenen Einkommensklassen gehören. Wir plauderten querbeet über Politik, den Zustand der Welt, Alltag und Soziales. Und wieder mal fiel mir auf: Weltwahrnehmung und Lebenshaltungen wohlhabender Mitmenschen unterscheiden sich vielfach beträchtlich von denjenigen sozial weniger gut und sicher gestellter Zeitgenossen. Was mich in der Ansicht bestärkt hat: Wer Wein trinkt, soll nicht Wasser predigen. Oder: Wer sich um sein Auskommen keine Sorgen machen muss, sollte sich bei Urteilen über weniger Bemittelte und Armut tunlichst zurückhalten.

10.05.2018

Für alle Vatertagsausflüger tut es mir ja leid. Sonst aber ist die heutige regennasse Unterbrechung der Frühhochsommertrockenzeit ein Segen. Die Luft mal durchgeputzt, Erde und Pflanzen bewässert, die seit zwei Wochen schon leeren Regenfässer wieder gefüllt. Prima.

08.05.2018

Gestern im Fernsehen etwas gelernt über den jüngsten Stand der wissenschaftlichen Forschung in Sachen Pollenallergie. Daraus ließe sich die Gesetzmäßigkeit ableiten: Die Natur macht die Menschen stetig kränker, weil die Menschen die Natur krank machen. Der Befund: a) Die Pollensaison beginnt immer früher und dauert immer länger; b) vor allem im urbanen Umfeld steigt die Pollenmenge drastisch an und werden die Pollen in ihrer Chemie deutlich aggressiver. Die Ursachen: ad a) Klimawandel; ad b) Reaktion der Pflanzen auf Einwirkung erhöhter Luftkonzentrationen von CO2, Stickoxiden und Ozon.


07.05.2018

Schreibt mir das heutige Horoskop der Frühstückszeitung doch diesen ehrenwerten Satz aufs Panier: "Auch wenn Ihre Beschäftigung mit höherem Wissen nicht auf einhellige Begeisterung stößt, sollten Sie sich nicht von Ihrem Weg der Weisheit abbringen lassen." Ergo: Erstens liege ich bei der aktuellen Befassung mit Karl Marx wohl richtig; und zweitens scheint es ein weiser Entschluss, jetzt zwecks Verschnaufen und Batterienaufladen mal ein paar Vertrödeltage einzulegen.

                                                    ***

Mit einem aufrührenden Ausrufezeichen zum Saisonschluss entließ das Koblenzer Musik-Institut am Wochenende sein Publikum in den Sommer. Beglückung, Gänsehaut hier, gar ein Tränchen da. „Das große Tor von Kiew“, finaler Teil von Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“, setzte mit seiner zu Herzen gehenden, jubilierend-harmonischen Klangpracht (hier in der Orchestrierung von Maurice Ravel gegeben) den Anrechtskonzerten des Instituts 2017/18 den rechten Schlussakkord. Denn es war eine starke Spielzeit.

> Meine Konzertbesprechung
3700 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent

                                                      ***

Es ist nicht ohne Risiko, Tony Kushners Schauspiel „Engel in Amerika“ von 1991 heute auf die Bühne zu bringen. Noch bei der Koblenzer Erstaufführung 1997 lag über dem Stück die reale Drohung: Fast jede Aidsdiagnose ist ein sich zeitnah vollstreckendes Todesurteil. 21 Jahre später muss die jetzige Neuinszenierung am Theater Koblenz ohne diese das Publikum umtreibende finale Brisanz in der Wirklichkeit auskommen. Es ist dennoch ein weithin sehenswerter Abend von bleibender Relevanz herausgekommen.

> Meine Premierenkritik
4300 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent


05.05.2018

Am 5. Mai 1818, also heute vor 200 Jahren, wurde in Trier Karl Marx geboren. Aus diesem Anlass beleuchten dort mehrere - allesamt sehenswerte - Ausstellungen dessen Leben und Werk. In der Rhein-Zeitung ist heute auf einer Marx-Sonderseite meine Besprechung der Hauptausstellung zum Werk im Rheinischen Landesmuseum abgedruckt

> Ausstellungsbesprechung
(6300 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent).

Beigefügt ist dort mein Kommentar "Marx neu zu denken - das ist notwendig", aus dem ein paar Passagen hier zitiert seien:



"Wo immer der Name Karl Marx fällt, tauchen sofort auch zwei Reflexe auf: vehemente Ablehnung und vorbehaltlose Verehrung. Beide behindern eine angemessene Befassung mit dem vielschichtigen Werk eines der bedeutendsten Denker des 19. Jahrhunderts. (...)

Leider wissen viele Marx-Gegner oft herzlich wenig bis gar nichts über das Werk des Angefeindeten. Stattdessen wird Karl Marx quasi persönlich dafür verantwortlich gemacht und abgeurteilt, was im Jahrhundert nach seinem Ableben unter dem Etikett „sozialistisch“ oder „kommunistisch“ alles verbrochen wurde.

Das ist eine etwas eigentümliche Position. Niemand käme auf die Idee, etwa den Erfinder Rudolf Diesel für den VW-Dieselskandal verantwortlich zu machen oder Martin Luther für den Dreißigjährigen Krieg. Keiner würde den Verfassern des Neuen Testaments oder gar Jesus Christus selbst die Schuld an den Metzeleien der Kreuzzüge und der Hexenverfolgung zuschieben. Dem Karl Marx indes wird angelastet, dass Lenin, Stalin, Mao Tse Tung, Pol Pot, die nordkoreanischen Kim-Diktatoren oder Ulbricht, Honnecker und Co. sich auf ihn beriefen.(...)

Unter dieser Last, für die der Mann aus Trier nichts kann, ist das Marx‘sche Originalwerk fast völlig verschüttet worden. Sollten die Ausstellungen und Veranstaltungen jetzt zum 200. Geburtstag es so weit von diesem Schutt befreien, dass eine sachlich-kritische Auseinandersetzung mit dem Ouevre selbst wieder möglich wird: Es wäre ein Gewinn für das Geistesleben der Gegenwart – nicht zuletzt als interessanter Impuls für die Diskussion darüber, was warum am globalen Turbokapitalismus heute falsch läuft und eventuell dagegen getan werden kann. "


02.05.2018

Eine kleine, feine, sehr kluge Produktion kam jetzt auf der Probebühne 2 des Theaters Koblenz zur Premiere. Uraufgeführt wurde der Auftragstext "Das 20. Jahrhundert in Kartons" von Jungautorin Deborah Kötting. Bühne und Zuschauerraums sind eins. Man sitzt in der Wohnzimmerwohnung einer verschwundenen Greisin, zwischen deren über das gesamte zurückliegende Jahrhundert angesammeltem Mobiliar und Krimskrams - und sinniert über das, was drei Schauspieler aus dem Krempel an vergangenem bis eben jetzt vergehendem Denken, Tun, Erleben herausziehen. Die 95 Spielminuten werfen mit ihrer geradezu intim ausgestalteten Betrachtung des 20. Jahrhunderts zugleich die größten Fragen für das 21. auf.

> Meine Premierenbesprechung
(4200 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)

                                                ***

Anschluss Monat April:


30.04.2018

Es sind heute und übers Wochenende in unterschiedlichen Medien mehrere Artikel von mir erschienen. Der Nachruf auf Ruth A. Duchstein sowie der Beitrag über das gemeinsame Leben von Jenny und Karl Marx wurden hier bereits angezeigt (s.u.). Vier weitere Veröffentlichungen sind noch nachzutragen, was  an dieser Stelle nun  Zug um Zug geschehen soll (s.u.).

Den Anfang macht die Folge 159 meiner Monatskolumne "Quergedanken". Der schon vor zwei Wochen geschriebene Text unter  der Überschrift "Meine Bücher sind ein Teil von mir"  handelt von dem regelmäßig wiederkehrend Problem überquellender Bücherregale.

∇ Quergedanken Nr. 159 (freier Lesetext)


                                                ***

Vom Dach des Mainzer Staatstheaters lugt der gewaltige Kopf eines Riesen und schaut grimmig über das Zentrum der Landeshauptstadt. Drinnen im großen Haus reichen seine Beine hinunter bis auf die Bühne, flankieren als überdimensionale Säulen aus archaisch göttlichem Urgrund die Menschenwelt. Dort beginnt mit einem kleinen Puppenspiel zwecks Vergnügung des burgundischen Königshofes eine gut dreieinhalb Stunden währende Tragödie: die bekannte Nibelungensage, von Jan-Christoph Gockel inszeniert nach Friedrich Hebbels 1861 uraufgeführtem Trauerspiel. Ein bemerkenswerter Theaterabend - über das fragwürdige Heldentum einer "edlen" Bagage von Umsympathen.

> Meine Premierenbesprechung
(4400 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)

                                                ***

So ist es Tradition: Jeder Jahrgang der Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral in Bad Ems und des Landes Rheinland-Pfalz präsentieren ihre Abschlussarbeiten mit einer gemeinsamen Ausstellung im Arp Museum Remagen-Rolandseck. Für ihre am Sonntag eröffnete Präsentation haben die 15 Stipendiaten 2017/18 den Titel „Es dauert. Es ist riskant. Es bleibt womöglich für immer“ formuliert.
Das Motto passt zu vielen Prozessen in der Kunst. Er passt besonders gut zum Umgang mit einem der ältesten Materialien des menschlichen Kunstschaffens überhaupt: dem Ton. Die kreative Auseinandersetzung mit der Keramik war den für einige Monate im Schloss Balmoral weilenden Künstlern der jüngsten Generation als Leitthema gestellt.

> Meine Ausstellungsbesprechung
4200 Anschläge, kostenpflichtiger RZ-Text, 49 Cent)


                                                ***

Das Ausstellungsjahr hatte im Ludwig Museum Koblenz mit Fotokunst von Stephan Kaluza über die Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur begonnen. Die sich anschließende und noch bis 20. Mai laufende Ausstellung „Aqua Shock“ bleibt bei der Fotografie und auch beim Thema: Das Modernemuseum am Deutschen Eck zeigt über zwei Etagen großformatige Aufnahmen des Kanadiers Edward Burtynsky. Bis zum Jahresende werden u.a. Einzelpräsentationen zum Schaffen  Shao Fan, John Chamberlain sowie Pierre Soulages folgen. im Sommer richtet sich das Augenmerk auf ein Sonderprojekt unter dem Titel „Confluentes III – Grenzen aufbrechen“, bei dem  mehrere Künstler ihre Positionen zum Thema im Museum, in der Stadt, in der Seilbahn und am Kaiserdenkmal am Deutschen Eck aufzeigen werden. Das Gespräch mit Museumdirektorin Beate Reifenscheid kommt auch auf deren derzeitiges Engagement als Präsidentin des deutschen Komitees beim Internationalen Museumsrat ICOM.

Das Ausstellungsjahr im Ludwig Museum Koblenz und mehr (freier Lesetext)


28.04.2018



Eine großartige Literaturvermittlerin, wunderbare Persönlichkeit und warmherzige Freundin ist gestorben: Die  Koblenzer Buchhändlerin Ruth A. Duchstein erlag am Mittwoch 61-jährig ihrer schweren Krankheit.

∇ Ein kleiner Nachruf (hier, freier Lesetext)


Weiter zurückliegende Texte
siehe Rückschau-Links unten


 
Wünsche Erhellung und Anregung bei der Lektüre
hier avisierter oder in der linken Spalte auf der Startseite gelisteter neuer Artikel.
Andreas Pecht


2018-04-30d Rückschau:
"Guten Tag, allerseits" April 2018


2018-03-31 Rückschau:
"Guten Tag allerseits" März 2018



 

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